Vor-bauführer

Wenn wir den Hausbau anfangen, sehen wir sich gezwungen zu vielen Tätigkeiten, mit einem richtigen Bauverlauf verbunden. Wenn wir welche Formalität nicht erfüllen oder eine falsche Entscheidung treffen, kann man das sich mit den Schwierigkeiten im Bau oder mit der Aussetzung verbinden. Beinah immer schafft das zusätzliche Kosten. Damit man das vermeidet, stellen wir ein paar Tätigkeiten dar. Man darf die nicht vergessen, wenn wir sich auf den Hausbau vorbereiten:

  1. Anmeldung des Baues im entsprechenden Amt – im entsprechenden, also im Landkreis, wo sich das Grundstück befindet. Die Meldung soll das Bauprojekt und das Dokument, das ein Eigentum des Grundstückes bestätigt, enthalten.
  1. Die Wahl der Baufirma. Wir können sich für eine von vielen Optionen der Bauführung entscheiden: im Wirtschaftssystem, wo wir ein Teil der Arbeiten selbstständig ausführen und sich um einen Einkauf der Stoffe kümmern: im Vertragssystem, wo wir die Stoffe selbstständig kaufen und auf den einzelnen Etappen die Unterauftragnehmer beschäftigen; im Generalunternehmersystem, wo wir eine Firma beschäftigen und die ganze Ausführung des Hauses, mit dem Einkauf der Stoffe, zu Händen übergeben.
  1. Anschlüsse: Strom, Gas, Kanalisation – einmal, auf der Etappe der Baugenehmigung, waren nötig die Promessen, die sicherten, dass auf dem Grundstück alle Anschlüsse ausgeführt werden. Heute sind die Promessen unnötig, jedoch prüfen die Beamten während der Hausabnahme, ob das Gebäude alle Anschlüsse hat.